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Wichtiges

Diözesanrat

Wir sind das vom Diözesanbischof anerkannte oberste Laiengremium unseres Bistums. Wir nehmen unseren Weltauftrag als Getaufte und Gefirmte in eigener Verantwortung wahr. Wir beobachten die Entwicklungen im gesellschaftlichen, staatlichen und kirchlichen Leben und nehmen dazu Stellung. Wir vertreten die Anliegen der Katholikinnen und Katholiken in der Öffentlichkeit und beraten unseren Bischof und die Bistumsverwaltung. 

 

Kontakt zu den Vorsitzenden: hier

Leitung

Hildegard Schütz

Vorsitzende

Sieglinde Hirner

1. Stellv. Vorsitzende

Martin Gregori

2. Stellv. Vorsitzender

Mitarbeiter

Siehe auch

Schreiben der Diözesanratsvorsitzenden an die Kulturstaatsministerin

Nein zur Kunstaktion am Berliner Schloss

09.11.2022 Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion richtete jüngst eine Kleine Anfrage zur weiteren Ausgestaltung des Humboldt Forums in Berlin an die Bundesregierung (vgl. Drucksache 20/3924). Die aus dem Bistum Augsburg stammende Staatsministerin für Kultur und Medien Frau Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen) äußerte sich dazu am 2. November 2022 in einem Statement, das durch die Presse ging. 
30 Jahre Bischöfliches Gymnasium Königgrätz

Augsburger Delegation zu Gast beim Schuljubiläum

03.11.2022 Das Bischöfliche Gymnasium Königgrätz feierte am 30. September 2022 sein 30-jähriges Bestehen. Seit 1995 wird es vom Schulhilfswerk für das Bistum Königgrätz unterstützt, das vom Diözesanrat der Katholiken im Bistum Augsburg getragen wird.
An den Feierlichkeiten nahm eine Delegation unter der Federführung von Frau Edeltraud Wohlfahrt teil, die auch einen Scheck über 3.000,- EUR im Gepäck hatte.
Positionspapier des Diözesanrates zur "Altersarmut"

Diözesanrat plädiert für eine nachhaltige Lösung der Problematik „Altersarmut‟

28.09.2022 „Mittelfristig [ist] mit einem deutlichen Anstieg der Zahl der Empfänger/innen von Grundsicherung wegen Alters zu rechnen. Ausgehend von 544.000 Empfänger/innen Ende 2017 dürfte bis Ende 2030 deren Zahl um mehr als die Hälfte steigen oder [sich] sogar fast verdoppeln. Dabei dürfte der Anstieg bei den Männern deutlicher als bei den Frauen ausfallen.“[1]

Diözesanrat setzt Zeichen gegen Antisemitismus

13.07.2022 „Es ist erschreckend, aber leider hat unser Projekt große Aktualität gewonnen. Wir wären froh, wenn es anders wäre!“, mit diesen Worten überreichte Bettina Götz, die Leiterin des Sachausschusses Ökumene, dem Vertreter der Israelitischen Kultusgemeinde in Augsburg, Hermann Bredl, einen Flyer zum Thema „Antisemitismus“ und nahm Bezug auf die aktuellen antisemitischen bzw. antiisraelischen Tendenzen, die nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern zu beobachten seien.

Diözesanrat auf dem 102. Deutschen Katholikentag in Stuttgart – ganz im Zeichen des heiligen Ulrichs

30.05.2022 1500 Veranstaltungen an fünf Tagen, 27000 Besucher, mehrere tausend Tagesgäste, große Gottesdienste auf dem Schlossplatz und in Innenstadtkirchen, kleine Gesprächsrunden in den Zelten und viele Begegnungen mit Menschen aller Altersgruppen  – und der Diözesanrat mitten drin. So ließe sich in Kürze der Katholikentag umschreiben, der vom 25.-29. Mai kirchliches Leben in seiner Fülle und Vielfalt zeigte.  
Expertengespräch mit MdL Johannes Hintersberger

„Ein positives Bild von Familie in der Gesellschaft zeichnen“

28.04.2022 „Familie ist das Erste, was der Mensch im Leben vorfindet und das Letzte, wonach er die Hand austreckt“, mit diesem Zitat von Adolph Kolping spannte Staatssekretär a.D. Hintersberger, den der Sachausschuss Ehe und Familie des Diözesanrates zu einem Expertengespräch eingeladen hatte, den großen Bogen der Familienpolitik auf. Die Veranstaltung war darauf ausgelegt, zum einen von kompetenter Seite über die geplanten Maßnahmen der Ampelkoalition zu informieren um dann zu überlegen, wie der Diözesanrat auf politische Entscheidungen im Sinne einer christlichen Werteorientierung Einfluss nehmen könne.

Bischof Bertram warnt vor hauptamtlicher Rätekirche

04.04.2022 Frühjahrsvollversammlung des Diözesanrats der Katholiken - Bischof Bertram Maier warnt beim Synodalen Weg in Deutschland vor vorschnellen Schritten. Diözesanratsvorsitzende Hildegard Schütz moniert fehlende Bewusstseinsänderung hinsichtlich der Missbrauchsthematik innerhalb der Kirche.