Kirchliche Glückwunschschreiben - Seite 927
Diözesaner Schöpfungspreis für Mädchenrealschule St. Ursula
Nachruf
Pfarrer i. R. Michael Zeitlmeir verstorben
i. R. Michael Zeitlmeir im Alter von 93 Jahren in Dinkelscherben verstorben. Er wurde am 28. Juni 1923 in Gebenhofen geboren. Seine Priesterweihe empfing Pfarrer Zeitlmeir am 6. Mai 1951 in Dillingen. Nach seiner Kaplanszeit in Aindling, Gersthofen, Augsburg (St. Josef) und Neuburg (St. Peter) war er von 1957 bis 1993 Pfarrer in Amberg. Als Ruhestandsgeistlicher lebte er in Häder. Heute, 27. März, um 19 Uhr wird in der Pfarrkirche St. Stephan in Häder für den Verstorbenen der Rosenkranz gebetet, anschließend ist Aussegnung. Am Donnerstag, 30. März, ist um 13.30 Uhr Rosenkranz, anschließend das Requiem und die Beerdigung in Gebenhofen. Zudem findet am Samstag, 1. April, um 10 Uhr ein Gedenkgottesdienst in Häder statt. Der Herr vergelte ihm seine treuen Dienste. Wir bitten um das Gebet für den Verstorbenen.
Verbände
Diözesanversammlung des BDKJ Augsburg
Erinnerung heilen – Christus bezeugen
Reformationsgedenken: Ökumenischer Buß- und Versöhnungsgottesdienst im Augsburger Dom
2. April, um 17 Uhr im Hohen Dom zu Augsburg ein ökumenischer Buß- und Versöhnungsgottesdienst mit Bischof Dr. Konrad Zdarsa und Regionalbischof Michael Grabow statt. Dieser steht unter dem Motto „Erinnerungen heilen – Jesus Christus bezeugen“. Christen beider Konfessionen erinnern in diesem Gottesdienst an ihre leidvolle Trennungsgeschichte und bitten Gott um Vergebung, um frei zu werden für eine Versöhnung untereinander. Gleichzeitig danken sie für die bereits erreichten Gemeinsamkeiten und die vielfältigen Formen der Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden und Kirchen.
Sakramente
Weisungen zur Bußpraxis, zur Feier des Sonntags und zur Osterkommunion
Diözesan-Caritasverband
Caritas-Generalsekretär plädiert für Versachlichung der Armutsdebatte und Empathie für die Armen
Informieren und einmischen - Diözesanrat schaut auf Finanzen und Politik
Hungerkatastrophe Ostafrika – hier finden Sie weitere Infos zu unseren Projektpartnern
Besonders auch im Südsudan kämpfen Hunderttausende ums tägliche Überleben, 2,5 Millionen sind landesweit oder in den Nachbarländern auf der Flucht. Die Vereinten Nationen rechnen bis zum Sommer mit über 5 Millionen vom Hunger bedrohten Menschen.
So berichten Pater Gregor Schmidt und Bruder Hans Eigner, langjährige Comboni-Missionare, vom kaum mehr zu ertragenden Alltag in der Krisenregion:
Diözesanratsvorsitzende Hildegard Schütz im Porträt: "Alle Bereiche meines Lebens gehören dazu"
Wallfahrten / Pilgern