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Maria und der erste Mai

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Der 1. Mai als Tag der Arbeit und der Marienmonat Mai wirken auf den ersten Blick wie zwei getrennte Welten. Doch im Magnificat Marias zeigt sich eine Kraft, die beides verbindet: Glaube, der die Welt verändert.

 

Wo erlebe ich heute Ungerechtigkeit – in der Arbeitswelt, in meiner Umgebung, vielleicht auch in meinem eigenen Verhalten?

Wie verbinde ich meinen Glauben mit meinem Handeln im Alltag – besonders im Blick auf Arbeit, Leistung und Gerechtigkeit?

Traue ich Gott zu, dass sich wirklich etwas verändern kann – auch heute noch?

 

Der Tag der Arbeit und der Marienmonat Mai – eine Einladung, die Welt im Licht Gottes zu sehen und sie mutig mitzugestalten.

Text: Ruth Hoffmann

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