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Aktuelles - Seite 20

Frühjahrsvollversammlung des Diözesanrates

Frühjahrsvollversammlung des Diözesanrates

11.04.2016 Atemlose Stille herrschte während des Vortrags von Prof. Gerda Riedl auf der Vollversammlung des Diözesanrates am Samstag, 9. April 2016. „Barmherzigkeit: Ermutigung – Respekt – fürsorgliche Liebe“ waren die Stichworte, unter denen die Leiterin der Hauptabteilung Grundsatzfragen im Haus St. Ulrich referierte.
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Frühjahrsvollversammlung des Diözesanrates

„Der Tragebalken, der das Leben der Kirche stützt, ist die Barmherzigkeit“

18.03.2016 Dieses Zitat aus der Verkündigungsbulle von Papst Franziskus zum Jahr der Barmherzigkeit ist zugleich das Motto der Vollversammlung des Diözesanrates im Frühjahr 2016. Frau Prof. Dr. Gerda Riedl, Leiterin der Hauptabteilung Grundsatzfragen, wird mit einem instruktiven Vortrag unter dem Titel „Barmherzigkeit: Ermutigung, Respekt und fürsorgende Liebe“ den Vormittag einleiten.
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Veranstaltung in Kaufbeuren

Netzwerk: Kommune und Kirche brauchen einander

18.03.2016 Auch im Februar und im März fanden wieder Veranstaltungen der Reihe „Kirche und Kommune – gemeinsam für soziale Gemeinden“ statt, diesmal in den Dekanaten Lindau, Kaufbeuren, Weilheim und Donauwörth. „Was die Seele für den Leib, das ist die Religion für den Staat.“ Dieses Zitat vom hl. Bruder Klaus von Flüe verwendete Dekan Erwin Reichart von Kaufbeuren, um auf der Veranstaltung im Pfarrheim St. Ulrich die Bedeutung der Pfarrgemeinden für die Kommunen herauszustellen.
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Erklärung des Vorstands:

Diözesanrat fordert beherztes Engagement für die Europäische Union

16.03.2016 Mit großer Sorge verfolgt der Diözesanrat Äußerungen in den Medien über das drohende Ende der Europäischen Union und die weitgehende Gleichgültigkeit ihrer Bürger. Mit großer Sorge nehmen wir wahr, dass nationale und teilweise auch nationalistische Kräfte in unseren Nachbarländern, aber auch bei uns erstarken und mittelbar die Politik nicht unwesentlich mitbestimmen. Eine europafeindliche Einstellung nimmt zu. Gegen Flüchtlinge tritt eine nationalistische Front auf. Mit großer Sorge sehen wir, wie Grenzen innerhalb der Europäischen Union mit hohen Zäunen und Stacheldraht gesichert werden; Hindernisse für Flüchtlinge, aber auch für uns selbst und den europäischen Warenverkehr.
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Sachausschuss "Ökumene und interreligiöser Dialog"

Nördlingen: Evangelische und katholische Christen beten seit über 30 Jahren miteinander

07.03.2016 Seit dem 6. Mai 1983 treffen sich evangelische und katholische Christen in Nördlingen jeden Freitag um 17 Uhr im Chor der St. Georgskirche bzw. in den Wintermonaten in der Kapelle des Altenheims St. Vinzenz zum ökumenischen Friedensgebet. Es ist aus der Arbeit des Weltgebetstags der Frauen entstanden; wenige Jahre später engagierten sich auch Männer für dieses wichtige Anliegen. Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung waren in all den Jahren die Schwerpunkte beim Friedensgebet. Als informiertes Beten verstehen sich die besonderen Anliegen, die innerhalb der Gebetsordnung angesprochen werden. Diese Ordnung wurde in der Vergangenheit immer wieder verändert, aktualisiert, neue Lieder wurden eingebaut. Hier einige wichtige Themen: Der Ost-West-Gegensatz in den 1980er Jahren, der Golfkrieg 1991, das Elend der Dritten Welt, Umweltprobleme, der Krieg auf dem Balkan, die Auseinandersetzungen zwischen Israel und Palästina, der 11. September 2001, die Sorgen der Menschen in unserem Land um den Arbeitsplatz und den sozialen Frieden bis hin zu den Anschlägen im Januar und November 2015 in Paris ...
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Unser Jahresrückblick: „Der DiözesanRat 2015“

18.12.2015 Nur mehr die Schreibweise „DiözesanRat“ erinnert an das gelbe Heft im Format DIN A5, das jahrelang das Print-Medium des Diözesanrats war: „DiözesanRat aktuell“. Nun, aktuell konnte ein viermal, zuletzt zweimal im Jahr erscheinendes Periodikum nicht mehr sein – in einer Zeit, in der fast „in Echtzeit“ Nachrichten aller Art im Internet abrufbar sind. Und seit es den Newsletter gibt, konnte sich das kleine gelbe Heft ohnehin nur noch Magazinthemen widmen, für die es den Pfarrgemeinderatsvorsitzenden auch nicht gerade aus der Hand gerissen wurde. Also erscheint heuer, zum Jahresende ein Versuchsballon: „Der DiözesanRat 2015“ lässt die großen Themen des höchsten Laiengremiums im Bistum Augsburg Revue passieren. Mögen es die Pfarrgemeinderatsmitglieder ihren Pfarrgemeinderatsvorsitzenden aus der Hand reißen!
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Gedanken zum neuen Jahr

2016 - Jahr der Sorge oder Jahr mit Gott?

18.12.2015 Im Blick auf 2016 herrschen bei 64 Prozent der über 50-jährigen Deutschen schlechte Gefühle: „Ich blicke angstvoll in die Zukunft“ kreuzten sie bei einer GfK-Umfrage an. Bei den Jüngeren von 14 bis 34 Jahren waren dies 42 Prozent. Damit hat sich der Anteil der Furchtsamen in der jüngeren Generation seit 2013 – als es noch 19 Prozent waren – mehr als verdoppelt. Nur 18 Prozent der 1000 Befragten stimmten dem Satz zu: „Dem kommenden Jahr sehe ich mit großer Zuversicht und Optimismus entgegen.“ Jeder zweite Deutsche sieht dem kommenden Jahr „mit großer Skepsis und gemischten Gefühlen“ entgegen.
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Ehrung durch Kirche und Staat

Verdiente Diözesanratsmitglieder ausgezeichnet

04.12.2015 „Dank seines umfassenden Wissens, seines Weitblicks und seiner kommunikativen Kompetenz gelingt ihm nicht nur eine souveräne Amtsführung, sondern auch immer wieder eine konstruktive Weiterführung wichtiger Themen.“ Wer ist das? – Es ist Helmut Mangold, der 20 Jahre dem Diözesanrat der Katholiken im Bistum Augsburg vorstand und mit diesen – und weiteren – Worten als Empfänger der Bayerischen Verfassungsmedaille in Silber gewürdigt wurde. Bereits im April 2015 wurde Mangold vom Landeskomitee der Katholiken in Bayern mit der Franz-Eser-Medaille ausgezeichnet. Auch Maria Schneider wurde geehrt: die jahrelange stellvertretende Vorsitzende des Diözesanrats erhielt von Bischof Dr. Konrad Zdarsa das päpstliche Ehrenkreuz „Pro Ecclesia et Pontifice“.
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Gedanken zur Herbstvollversammlung

Palliativmedizin und Hospiz statt Suizid

06.11.2015 In der Woche nach der Vollversammlung war es so weit: Der Deutsche Bundestag billigte nach intensiver Debatte einen Gesetzentwurf, der die Assistenz beim Suizid teilweise unter Strafe stellt. Geschäftsmäßige Sterbehilfe ist in Deutschland künftig verboten. Ausgenommen sind Angehörige oder andere Nahestehende, die nicht geschäftsmäßig handeln. Der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Augsburg hat mit seiner Vollversammlung (2. Teil d. Tagung) ein deutliches Signal gegeben, welche gesellschaftlichen, kulturellen und institutionellen Faktoren wichtig sind, damit diese gesetzliche Regelung einen entsprechenden Rahmen in der Wirklichkeit erhält (s. hier die Erklärung der Vollversammlung).
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Erklärung der Vollversammlung zum Thema „Palliativmedizin und Hospiz statt Suizid“

Für ein menschenwürdiges Sterben heute

31.10.2015 Anfang November 2015 wird der Deutsche Bundestag ein Gesetz zum assistierten Suizid verabschieden. Sollte wie erwartet der organisierte bzw. kommerzialisierte assistierte Suizid verboten werden, findet dies die volle Unterstützung des Diözesanrats der Katholiken im Bistum Augsburg (vgl. Erklärung des Vorstandes vom März 2015). Sterben ist als Teil menschlichen Lebens ein Stück humaner Kultur. Vor dem Hintergrund der christlichen Prägung unseres Landes formuliert der Diözesanrat Grundsätze, die dem Einzelnen, der Gesellschaft und dem Staat helfen mögen, allen Menschen in Deutschland ein menschenwürdiges Sterben zu ermöglichen.
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Erklärung der Vollversammlung zum Thema „Palliativmedizin und Hospiz statt Suizid“

Für ein menschenwürdiges Sterben heute

31.10.2015 Anfang November 2015 wird der Deutsche Bundestag ein Gesetz zum assistierten Suizid verabschieden. Sollte wie erwartet der organisierte bzw. kommerzialisierte assistierte Suizid verboten werden, findet dies die volle Unterstützung des Diözesanrats der Katholiken im Bistum Augsburg (vgl. Erklärung des Vorstandes vom März 2015). Sterben ist als Teil menschlichen Lebens ein Stück humaner Kultur. Vor dem Hintergrund der christlichen Prägung unseres Landes formuliert der Diözesanrat Grundsätze, die dem Einzelnen, der Gesellschaft und dem Staat helfen mögen, allen Menschen in Deutschland ein menschenwürdiges Sterben zu ermöglichen.
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Sachausschuss "Ökumene und interreligiöser Dialog"

Erlebnispädagogik in der Kirche – ein Bericht

28.10.2015 Der Sachausschuss „Ökumene und interreligiöser Dialog“ des Diözesanrats der Katholiken im Bistum Augsburg stellt in lockerer Folge verschiedene ökumenische Initiativen vor. Sie sollen als Impuls dienen, um in der eigenen Gemeinde Begeisterung zu wecken für ökumenische Aktivitäten. In der zweiten Vorstellung geht es um die erlebnispädagogischen Führungen in Augsburger Kirchengebäuden. Unsere Autorin Gertrud Brunner beteiligt sich an dieser ökumenischen Aktion in der Basilika St. Ulrich und Afra.
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