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Wichtiges

Aktuelles - Seite 22

Pastoralvisitationen - Informationen aus dem Sachausschuss "Pastorale Fragen"

08.05.2015 Auf vielfachen Wunsch hat sich der Sachausschuss des Diözesanrats "Pastorale Fragen" auf seiner ersten Arbeitssitzung mit dem Thema „Visitationen“ befasst. Als Referent konnte Kaplan Martin Riß gewonnen werden, der die Visitationen im Auftrag des Generalvikars koordiniert. Wir stellen Ihnen hiermit grundlegende Informationen zur Verfügung, die im Vorfeld einer Pastoralvisitation hilfreich sein könnten.
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Ehrungen

Landeskomitee der Katholiken: Helmut Mangold erhält Franz-Eser-Medaille

24.04.2015 Helmut Mangold, ehemals Vorsitzender des Landeskomitees der Katholiken und des Diözesanrats der Katholiken der Diözese Augsburg, ist vom Landeskomitee der Katholiken in Bayern mit der Franz-Eser-Medaille ausgezeichnet worden. Mangold habe sich „über mehrere Jahrzehnte ehrenamtlich für das katholische Laienapostolat in seinem Heimatbistum Augsburg, aber auch in ganz Bayern engagiert und dabei wertvolle Impulse gesetzt“, heißt es in der mit der Medaille verliehenen Urkunde, die Mangold im Rahmen der Vollversammlung des Landeskomitees in Regensburg am Freitagabend überreicht wurde.
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Frühjahrsvollversammlung des Diözesanrats am 17./18. April 2015

Schlaglichter auf eine lebendige Vollversammlung

20.04.2015 Aus dem Bericht des Generalvikars Bistumsleitung und Diözesanrat sind ein Stück ihres Weges gemeinsam gegangen und stehen nun vor neuen Herausforderungen. Dies wurde in der nun schon traditionellerweise zu Beginn der Vollversammlung stehenden Rede des Generalvikars deutlich: Beide Organe, so Msgr. Harald Heinrich, haben die fundamentalen Arbeiten an Raumplanung und Strukturreform hinter sich und orientieren sich nun neu. Nun sei „verstärkt wieder inhaltliche Arbeit angesagt: die Weitergabe des Glaubens konkret vor Ort: in den Familien, in unseren Pfarrgemeinden, in den Verbänden und Gruppen, ebenso der ehrliche Blick auf die Nöte der Menschen, die auf das Engagement der Christen heute warten, im sozialen, gesellschaftlichen, familiären, politischen ... Bereich.“ Der Generalvikar sähe hier künftig gerne einen pragmatisch pastoralen und sozialen Schwerpunkt, weniger: „mit einer Positionierung und Resolution an die Öffentlichkeit zu gehen“.
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Thema "Flüchtlinge"

Diözesanrat wirbt für sachliche, aber engagierte Auseinandersetzung

20.04.2015 Augsburg (pca). Wann immer beschlossen wird, ein Gebäude in einem Dorf oder einer Stadt in eine Unterkunft für Asylbewerber umzuwandeln, gibt es Unmut und entstehen Ängste. Dass der Strom von Flüchtlingen und Asylbewerbern nicht abnimmt fördert die Bedenken. Der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Augsburg hat nun mit seiner Vollversammlung dazu ein klares Signal gesetzt. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurde festgestellt, dass nur eine sachliche und differenzierte Auseinandersetzung dazu beitragen könne, die Herausforderungen in guter Art und Weise zu bewältigen. Dazu gehöre eine klarere Darstellung der Gesamtproblematik, die Bereitschaft, die Probleme konkret anzupacken statt zu klagen, hohes ehrenamtliches Engagement und die Bereitschaft, die Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern auch als eine Bringschuld der einheimischen Bevölkerung zu verstehen. Zudem dürfe man die einheimischen sozialen Probleme nicht aus dem Blick verlieren.
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Terminankündigung

Frühjahrsvollversammlung des Diözesanrats am 17./18. April 2015

08.04.2015 „Flüchtlinge. Dem Tod entronnen, bei uns willkommen?“ Am 17. und 18. April 2015 findet die Frühjahrsvollversammlung des Diözesanrats der Katholiken im Bistum Augsburg statt. Der Informationsteil der Vollversammlung am 18. April wird sich mit den Flüchtlingen in unserer Region beschäftigen und steht unter der Überschrift: „Flüchtlinge. Dem Tod entronnen, bei uns willkommen?“
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Erklärung des Vorstands des Diözesanrats zum sog. „assistierten Suizid“

31.03.2015 Seit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe im Januar 2014 angekündigt hat, sich für ein Verbot geschäftsmäßiger Hilfe zur Selbsttötung einzusetzen, wird in Deutschland über den Umgang mit Schwerstkranken und Sterbenden diskutiert. Im Herbst 2015 soll ein Gesetz verabschiedet werden, das den sogenannten „assistierten Suizid“ regelt. Der „assistierte Suizid“ oder die „Beihilfe zur Selbsttötung“ bedeutet, dass ein anderer dem Sterbewilligen ein unmittelbar tödlich wirkendes Mittel zur Verfügung stellt. Der Suizidant setzt das Mittel selbst ein und ist in jeder Phase Herr des Verfahrens. Bislang ist weder der Suizidversuch noch die Beihilfe zum Suizid strafbar.   Der Vorstand des Diözesanrats erklärt:
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Interview

Diözesanratsvorsitzende Schütz: "Der Weg zu Gott führt immer über den Menschen"

22.03.2015 Mitte Dezember wurde Hildegard Schütz aus Edenhausen zur neuen Vorsitzenden des Diözesanrats der Katholiken im Bistum Augsburg gewählt. Gerade gehen die ersten 100 Tage ihrer Amtszeit zu Ende. Was treibt sie um, was erhofft sie sich, was sind ihre Ziele? Für die aktuelle Ausgabe (Nr. 04/2015) des Newsletters "WIR im Bistum" stellte sich die Gymnasiallehrerin für Latein und katholische Religionslehre den Fragen von Karl-Georg Michel. Mit dem Newsletter wird das vielfältige Engagement von Menschen, Gruppen und Initiativen in der Diözese Augsburg vorgestellt. Wenn Sie diesen in Zukunft regelmäßig erhalten möchten, können Sie sich hier bequem registrieren.
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Zur Diskussion um den „assistierten Suizid“

Vom würdigen Ende des Menschen

20.03.2015 Augsburg. Um Leben und Tod ging es auf der Informationsveranstaltung des Diözesanrats am Freitag, 13. März 2015. Denn seit sogenannte Sterbehilfe-Organisationen anbieten, Menschen beim Suizid zu helfen, stellt sich die Frage, ob und wie der Gesetzgeber hier einschreiten soll. Nach einer theologischen Einführung von Prof. Gerda Riedl legte Prof. Rosenau seine juristische Sicht dar, das Referat von Alois Glück entfiel. Dass mit dem assistierten Suizid ein Bereich berührt wird, der das christliche Gewissen zutiefst berührt, machte Prälat Dr. Bertram Meier in der Vesper deutlich, mit der die Veranstaltung begann: „Der Mensch darf nicht alles, was er kann. Er hat sich das Leben nicht selbst gegeben, deshalb darf er es sich auch selbst nicht nehmen.“
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Bilder von unserer Informationsveranstaltung

„Sterben nach Plan?“

17.03.2015 Die Informationsveranstaltung des Diözesanrats am vergangenen Freitag, 13. März 2015, im Haus St. Ulrich in Augsburg zum Thema „Sterben nach Plan?“ – Kirche, Recht und Politik – Die Diskussion um den „assistierten Suizid“ zog rund 120 Gäste aus dem gesamten Bistum an. Leider konnte Alois Glück unerwarteter Weise nicht kommen, weswegen sein Referat ausfiel. Umso ausführlicher konnte deshalb Prof. Dr. Gerda Riedl die Position der Kirche darlegen. Im Anschluss hielt Prof. Dr. Henning Rosenau ein äußerst informatives Referat zur juristischen Sicht der Sterbehilfe, insbesondere des assistierten Suizids. Eine angeregte Diskussion rundete die Veranstaltung ab. (Ein ausführlicher Bericht folgt später).
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Einladung zu einer Informationsveranstaltung zum Thema

„Sterben nach Plan?“ - Kirche, Recht und Politik - Die Diskussion um den „assistierten Suizid“

06.02.2015 Leben und Tod liegen in Gottes Hand. Zunehmend möchten die Menschen bei uns aber selbst über das Ja und Nein zum Leben entscheiden. Folgt auf das Kind nach Plan das Sterben nach Plan? Darf der Mensch sich zum Herrn über Leben und Tod aufschwingen? Ein Aspekt dieser Frage wird im Herbst 2015 im Deutschen Bundestag diskutiert und wahrscheinlich beschlossen: der assistierte Suizid, die Beihilfe zur Selbsttötung. Der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Augsburg möchte Sie über die christliche Position, die rechtliche Lage und die politische Debatte dazu informieren.
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Diözesanrat der Katholiken

Bischof Konrad Zdarsa freut sich sehr über Wahl der neuen Diözesanratsvorsitzenden Hildegard Schütz

13.12.2014 Augsburg (pba). Hildegard Schütz (54) aus Edenhausen in der Nähe von Krumbach ist neue Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken im Bistum Augsburg. Sie war bereits stellvertretende Vorsitzende des Diözesanrats und wurde heute während der konstituierenden Vollversammlung im Augsburger Haus Sankt Ulrich mit 69 von 73 Stimmen bei 4 Enthaltungen gewählt. Bischof Dr. Konrad Zdarsa freut sich sehr über dieses Wahlergebnis. „Ich gratuliere Frau Schütz sehr herzlich. Damit hat die Vollversammlung eine wirklich sehr gute Wahl getroffen“, so Bischof Konrad in einer ersten Reaktion. „Mit ihr an der Spitze ist der Diözesanrat in guten Händen.“ Er freue sich auf die Zusammenarbeit mit ihr, mit dem neuen Vorstand und auch mit der Vollversammlung.
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Hildegard Schütz neue Vorsitzende des Diözesanrates

13.12.2014 Konstituierende Vollversammlung wählt im Augsburger Haus St. Ulrich ihre Spitze neu. Die Gymnasiallehrerin Hildegard Schütz (54) aus Edenhausen (Krumbach) ist neue Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken im Bistum Augsburg. Schütz, die bisher stellvertretende Vorsitzende war und seit 20 Jahren Pfarrgemeinderatsvorsitzende ist, wurde mit 69 von 73 Stimmen bei 4 Enthaltungen gewählt. Auch die erste Stellvertreterin der Diözesanratsvorsitzenden ist eine Frau: Sieglinde Hirner aus Hohenwart. Die 62-Jährige ist Bankvorstand in Altersteilzeit. Zweiter Stellvertreter ist der frühere Augsburger Sozialreferent Max Weinkamm (65). Zuvor war Helmut Mangold nach 20-jähriger Vorstandschaft verabschiedet worden. Der 76-Jährige aus Aufheim (Senden), der auch aus dem Diözesanrat ausschied, wurde jedoch von der Vollversammlung wieder hinzugewählt und als einer von drei Vertretern des Augsburger Diözesanrats in das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) entsandt.
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