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Aus vier Kategorien wurden Preisträger des diözesanen Schöpfungspreises ausgezeichnet. Diese vier Projekte durften sich über einen Sieg freuen. (Fotos: Maria Rösch / pba)
Aus vier Kategorien wurden Preisträger des diözesanen Schöpfungspreises ausgezeichnet. Diese vier Projekte durften sich über einen Sieg freuen. (Fotos: Maria Rösch / pba)
Diözesaner Schöpfungspreis

Umweltprojekte aus vier Kategorien ausgezeichnet

17.01.2026

Augsburg (pba). Das Bistum Augsburg hat an diesem Samstag bei einer Feierstunde mit Bischof Dr. Bertram Meier im Haus Sankt Ulrich die Preisträgerinnen und Preisträger des diözesanen Schöpfungspreises ausgezeichnet. Die Jury hatte aus den Kategorien „Kindertageseinrichtungen“, „Pfarreien“, „Verbände, Organisationen und Einzelpersonen“ sowie „Kinder und Jugendliche“ jeweils einen Sieger ermittelt. Darüber hinaus wurden zwei Sonderpreise verliehen. Insgesamt sind für den Preis, der heuer bereits zum fünften Mal in Folge verliehen wurde, 36 Bewerbungen eingegangen.   

Den Schöpfungspreis in der Kategorie „Kindertageseinrichtungen“ erhielt die Kita St. Mauritius in Edelshausen. Im Bereich „Pfarreien“ gewann die „Arbeitsgruppe Schöpfung“ des Pfarrgemeinderats von St. Peter und Paul in Kaufbeuren. Für sein Engagement als „Bachpate“ wurde André Holzinger in der Kategorie „Verbände, Organisationen und Einzelpersonen“ ausgezeichnet, der „DPSG Diözesanverband Augsburg“ durfte sich über den Sieg im Bereich „Kinder und Jugendliche“ freuen. Zwei Sonderpreise wurden darüber hinaus an die Kita St. Georg in Stätzling für ihr langjähriges und beharrliches Umweltengagement verliehen sowie an zwei miteinander verwandte Initiativen, das Umweltteam der Pfarrei St. Michael Elchingen und die Elchinger Musiktage. Darüber hinaus kürte die Jury in den einzelnen Kategorien auch zweite und dritte Sieger für ihre Arbeit zur Bewahrung der Schöpfung.

Die Ehrung der Preisträgerinnen und Preisträger übernahm Bischof Dr. Bertram Meier, der wie all die Jahre vorher erneut als Schirmherr des Preises fungierte. Mit großem Dank wandte er sich in seiner Begrüßung an die zahlreich Engagierten und erinnerte an das diesjährige, kleine Jubiläum des Preises: „Mit den letztjährigen 36 Projekten ergibt sich eine Zahl von bisher - sage und schreibe - 173 Einreichungen. Ich freue mich sehr, dass wir diese hoffnungsvoll stimmende, große Beteiligung von Privatpersonen und Institutionen heute gemeinsam feiern.“

Ihren Einsatz für die Schöpfung als zentraler Bestandteil des christlichen Selbstverständnisses verglich er dabei mit einer kleinen Pflanze: „Manches wächst in der Natur nur sehr langsam. Die Schöpfung braucht Hüterinnen und Hüter, wie es im Buch Genesis, dem ersten Buch der Bibel, heißt […]. Genau das Behüten der Schöpfung ist Ihr Beitrag für unsere so geschundene ‚Schwester, Mutter Erde‘, wie der heilige Franziskus unseren Lebensraum zum ersten Mal nannte. Dafür gilt Ihnen mein allerhöchster Respekt und mein großer Dank!“

Manches in der Umweltarbeit laufe erfahrungsgemäß nicht ohne Widerstand. „Aber wir bleiben dran. Wir sind hartnäckig. Wir lassen uns von nichts und Niemandem entmutigen, weil wir eine Vision haben! Das beeindruckt mich sehr. Meine tiefste Überzeugung ist: Christen brauchen nicht Aktivisten für das Klima sein, wenn wir Lobbyisten für Gottes gute Schöpfung sind. Darum ist es mir auch so wichtig, herausragendes Engagement durch die Überreichung des Schöpfungspreises zu würdigen“, betonte der Bischof und wünschte sich, dass die Projekte Vorbilder würden für viele andere.

Die Preisverleihung, die in feierlichem Rahmen mit Imbiss und Getränken stattfand, wurde außerdem mit Tanzeinlagen zu den vier Elementen „Erde“, Luft“, Feuer“ und Wasser umrahmt. Die Showtanzgruppen der DJK Augsburg-Lechhausen hatten sich mit diesem Tanzprogramm selbst für den Schöpfungspreis beworben und führten es bei der Feierstunde den Gästen vor.

Neben dem Schöpfungspreis wurden bei der Preisverleihung auch alle engagierten Gruppen und Einzelpersonen mit der Laudato si-Plakette des Bistums als besonderes Zeichen der Anerkennung geehrt. Die Plakette würdigt seit vier Jahren Projekte, die sich in besonderer Weise den Anliegen der Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus und den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen annehmen.

Die Jury des Schöpfungspreises bestand aus Mitgliedern des diözesanen Fachbereichs „Kirche und Umwelt“, dem Klimaschutzmanager der Diözese, der persönlichen Referentin des Bischofs, Vertretungen des Seelsorgeamts sowie Personen mit fachlichem Bezug zu den jeweiligen Siegerkategorien.

 

Die Laudationes für den Schöpfungspreis:

1. Preis in der Kategorie „Kindertageseinrichtungen“ (Preisgeld 1.000 Euro)

Kindertagesstätte St. Mauritius in Edelshausen

In direkter Nachbarschaft zur Kita St. Mauritius in Edelshausen gibt es einen Bauernhof. Daraus ist seit 2023 „Unser Bauernhofprojekt“ geworden. Von einem Panoramafenster aus können die Kinder diesen Hof gut sehen. Die Besuche dort, bei Bäuerin Christa, ihrer Familie und vor allem ihren Tieren sind inzwischen fast zum Alltag der Kinder der Sonnengruppe geworden.

Anfangen hatte alles im Frühjahr 2023 mit der Geburt von Drillingen im Kuhstall. Eines der Kälbchen hatte einen Beinbruch und musste einen Gips tragen. Natürlich brauchte „Gipsi“ da regelmäßige Besuche durch die Kinder, damit sie es beim Genesen und seine beiden Geschwisterchen beim Wachsen beobachten konnten. Seitdem besuchen die Kinder den Hof regelmäßig. Sie lernen die Tiere kennen und nehmen diese als Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen wahr. Das bedeutet auch, die eigenen Bedürfnisse zurückzustellen. Denn manchmal müssen die Kinder im Stall leise sein, um die Tiere nicht zu stören.

 Die Kinder erwerben bei ihren Besuchen auch Wissen über biologische Vorgänge: Ernährung und Geburt etwa, aber genauso Krankheit und Tod. All das bekommt für sie auch spirituelle Bedeutung, wenn sie für kranke Tiere beten oder sie sich mit der Geschichte von Noah und seiner Arche befassen.

Doch bei diesen Hofbesuchen blieb es nicht. Aus dem Projekt haben sich auch Kontakte mir Schäfern und Pferdebesitzern ergeben. Außerdem wurden die Erfahrungen mit einem Kunstprojekt verknüpft mit Bildern von Franz Marc, Pablo Picasso, Claude Monet und Friedensreich Hundertwasser. Interessant ist für die Kinder auch ein Forscherprojekt mit Lebensmitteln. Dabei wurde aus frischer Milch Butter geschüttelt und Käse und Jogurt selber gemacht. Auch verschiedene Speisen aus Milch und Eiern vom Bauernhof wurden zubereitet: leckere Pfannkuchen zum Beispiel. 

Ihre Erfahrungen und Beobachtungen haben die Kinder schließlich auch in einem Medienprojekt festgehalten. Dafür wurden sie mit Tablet, Beamer und Zubehör ausgestattet. Auch Bäuerin Christa schickt dafür regelmäßig Fotos … und manchmal schicken ihr die Kinder auch welche zurück.

 

1. Preis in der Kategorie „Pfarreien“ (Preisgeld 1.000 Euro)

„Arbeitsgruppe Schöpfung“ des Pfarrgemeinderats von St. Peter und Paul in Kaufbeuren

 Bereits seit dem Jahr 2019 gibt es in der Pfarrei St. Peter und Paul in Kaufbeuren die „Arbeitsgruppe Schöpfung“. Als Sachausschuss des Pfarrgemeinderats lädt sie die Gläubigen regelmäßig zur Auseinandersetzung mit dem Thema Nachhaltigkeit ein, um sie so zu entsprechendem Handeln anzuregen. Im Einvernehmen mit der Kirchenverwaltung nimmt die Gruppe auch Einfluss auf verschiedene bauliche Vorhaben. Perspektivisch wird bis zum Jahr 2026 auch eine Zertifizierung mit dem kirchlichen Umweltmanagementsystem „Grüner Gockel“ angestrebt.

In der Bewerbung um den Schöpfungspreis werden insgesamt 26 Projekte aufgezählt, die in den vergangenen Jahren angeregt und durchgeführt wurden. Zur geistig-spirituellen Sensibilisierung werden zum Beispiel in der Regel halbjährlich Schöpfungsgottesdienste gestaltet, auch einen Schaukasten „Heute schon die Schöpfung bewahrt“ mit regelmäßig neuen Impulsen betreut die Gruppe und sie schreibt Artikel für den Pfarrbrief.

Ein praktisches Projekt war schon im Oktober 2019 die Einführung anderer, wieder verwendbarer Hüllen für die Opfer- und Tabernakellichter; dies wurde in der Zwischenzeit auch auf Grablichter ausgeweitet. Ebenfalls zur frühen Phase der Arbeitsgruppe zählt die Anregung zur Installation von PV-Anlagen auf der Kita und dem Pfarrhaus, die rund 30 Prozent des Stromverbrauches im Pfarrzentrum und Kindergarten liefern. Als jüngere Vorhaben werden eine Kooperation mit dem Trägerverein des Kaufbeurer Unverpacktladens und eine Beteiligung an der Aktion „Drei Wochen ohne Plastik“ genannt.

Mit Blick auf all diese Projekte und Vorhaben lässt sich feststellen: Die Arbeitsgruppe hat viel Pionierarbeit geleistet und dabei etliches angestoßen. Sie hat das Themengebiet „Bewahrung der Schöpfung“ sehr intensiv und unermüdlich beackert – von der Schöpfungsspiritualität bis hin zu Alltagsfragen wie dem Sammeln von Müll mit den Kommunionkindern, dem Anlegen einer Benjes-Hecke mit den Jugendlichen oder einem Car-Sharing Standort auf dem Kirchengelände. Auch Erfahrungen des Scheiterns gehörten dazu: Eine Wildblumenwiese neben dem Kirchenvorplatz konnte wegen zu geringer Flächen und der Bodenbeschaffenheit leider nicht realisiert werden.

  

1. Preis in der Kategorie „Verbände, Organisationen und Einzelpersonen“ (Preisgeld 1.000 Euro)

André Holzinger, Wemding

André Holzinger, Pächter des Retzenbachs im Nördlinger Ries, hat dieses Gewässer in den vergangenen Jahren ökologisch aufgewertet.

Eigentlich wollte André Holzinger vor sechs Jahren den Retzenbach nur pachten, um dort zu angeln. Aber schnell musste er feststellen: Da war kaum noch Leben in dem Bach, der früher reich an Fischen und Krebsen gewesen sein soll. Also hat er das Gewässer am Südrand des Nördlinger Rieses in vielen kleinen Schritten in ehrenamtlicher Arbeit ökologisch aufgewertet.

Und siehe da: In kürzester Zeit schon ist es ihm gelungen, den Bach zu neuem Leben zu erwecken. Es gibt inzwischen eine Vielzahl an Insekten, Vögeln und Fischen. Waren die Ufer früher bis an den Rand des Wassers bewirtschaftet, konnte er jetzt an etlichen Stellen schmale Randstreifen anlegen, die nicht mehr genutzt werden. Dort brüten wieder Enten. Die Natur - Stauden und Hölzer - hat sich einfach das zurückgeholt, was ihr gehört. An manchen Stellen hat Holzinger auch mit Faschinen nachgeholfen, Uferbefestigungen aus Rutengeflecht.

Sicherlich hilft ihm dabei, dass sich der bis zu 50 Zentimeter tiefe Bach an manchen Stellen noch sanft durch die Landschlaft schlängelt oder auch ein öffentlicher Grundstückseigner wie die Stadt Nördlingen angrenzt, die großes Verständnis für sein Projekt aufbringt. Aber der Retzenbach ist rund sechs Kilometer lang und an vielen Stellen schnurgerade. Es gibt viele verschiedene Anlieger. Und hier hat es sich Holzinger zur Aufgabe gemacht, in Gesprächen Barrieren zu überwinden und Menschen für sein Projekt zu gewinnen.

Etliches von dem, was er in den vergangenen Jahren als Bachpate in enger Zusammenarbeit mit der Naturschutzbehörde des Landratsamtes ausprobiert hat, war und ist Neuland. Aber vieles hat sich bewährt. Das fängt schon bei dem Werkzeug an, das er selber am meisten verwendet: eine einfache Kartoffelhacke mit vier Zacken. Damit säubert er den Bach regelmäßig und mit einer Sense mäht er, immer nur abschnittsweise, die Randbereiche. Manchmal helfen ihm Schulklassen und Ehrenamtliche, die er zu Exkursionen einlädt. Und dann hat er noch einen ganz natürlichen Helfer: einen Biber.

 

1. Preis in der Kategorie „Kinder und Jugendliche“ (Preisgeld 1.000 Euro)

„DPSG Diözesanverband Augsburg“/AK für internationale Gerechtigkeit

 

Beim Diözesanverband der Deutschen Pfadfinder/-innenschaft Sankt Georg hat sich der AK für internationale Gerechtigkeit mit Smartphones befasst.

 Wie schon für die vorangegangene Broschüre über eine nachhaltige Pfadfinderküche hat das Team auch bei diesem Projekt wieder intensiv und lange recherchiert. Wichtig war es dabei, nicht nur Probleme herauszuarbeiten, sondern auch Lösungsansätze anzubieten. Außerdem sollten die Inhalte so aufbereitet werden, dass die Leitenden das Thema gut in ihre Gruppenarbeit integrieren können.

Und so ist wieder ein sehr informativer Leitfaden entstanden: „Dein Smartphone. Lieferketten, Menschenrechte und nachhaltige Nutzung. Ein Überblick über die Zusammenhänge und was du als Einzelperson tun kannst“. Er ist insgesamt 47 Seiten lang und steht auf den Internetseiten auch zum Download zur Verfügung.

Wie schon im Titel deutlich wird, wird das Thema von verschiedenen Seiten aus beleuchtet. Im Sinne des Pfadfindermottos „Jeden Tag eine gute Tat“ ist es dem Arbeitskreis wichtig, das eigene Konsumverhalten zu hinterfragen, um so für andere im täglichen Handeln ein Vorbild sein zu können.

Deshalb arbeitet der Leitfaden auch nicht mit einem erhobenen Zeigefinger. Er setzt vielmehr auf sachliche Informationen und schildert sehr ausführlich die Schwierigkeiten, die beim Blick auf Menschenrechte und Lieferketten mit der Herstellung von elektronischen Geräten verbunden sind.

Aber weil Smartphones im privaten Alltag und im Beruf nicht mehr wegzudenken sind, motivieren die Tipps des Leitfadens vor allem dazu, Smartphones möglichst lange zu nutzen, um deren Schaden insgesamt zu minimieren. Die Geräte sollten im besten Fall reparierbar sein und somit lange genutzt werden können, heißt etwa eine Empfehlung. Eine andere zielt darauf ab, während der Nutzung möglichst wenig Strom zu verbrauchen.

„Helft mit, die Welt ein bisschen besser und gerechter zu verlassen, als wir sie vorgefunden haben“: Diesen Appell aus dem Vorwort setzt die Arbeitsgemeinschaft mit dem Leitfaden um.

 

Die weiteren Platzierungen und Preisträger

Kategorie Kindertageseinrichtungen

 2. Platz

Kindergarten „Mater Christi“, Altstädten (Sonthofen)
(Projekt: „Aus alt mach neu!“ – Umgestaltung des alten Pfarrgartens)

3. Platz

Kindertagestätte St. Raphael, Penzberg
(Projekt: Nachhaltige Lösung für Papierhandtuch-Ständer)

  
Sonderpreis:

Kindertagesstätte St. Georg in Stätzling
Begründung der Jury: Besondere Beharrlichkeit und Kontinuität im Engagement für die Schöpfung

 

Kategorie Pfarreien

2. Platz

Pfarreiengemeinschaft Pfaffenhofen an der Ilm
(Projekt: Nachhaltigkeitswoche des Arbeitskreises Schöpfung)

3. Platz

Pfarreiengemeinschaft Stadtbergen
(Projekt: 800 Jahre Sonnengesang des Franz von Assisi)

 

Kategorie Verbände & Organisationen, Einzelpersonen

2. Platz

Thomas Hart-Müller, Irsingen
(Projekt: Errichtung einer Franziskuskapelle)

3. Platz

Zentralküche des Dominikus-Ringeisen-Werks, Ursberg
(Projekt: „Vom Acker bis zum Teller“: ganzheitliches Konzept einer Kreislaufwirtschaft)

  
Sonderpreis:

Umweltteam der Pfarrei St. Michael in Unterelchingen / Elchinger Musiktage
Begründung der Jury: Zwei Initiativen mit langfristiger Wirkung: intensive Verbindung von Technik, Ökologie und Gemeinschaft sowie Kultur, Musik und Ökologie.

 

Kategorie Kinder und Jugendliche

2. Platz: Emma Weichenmeier und Lena Schmid, Maria-Ward-Gymnasium Günzburg
(Projekt: Abfallproblematik: Idee für nachhaltigere Verpackungslösungen)

3. Platz: Pfarreiengemeinschaft Dillingen
(Projekt: Firmpastoral - Verbindung praktischen Handelns mit spiritueller Bildung)

 

Beworben um den Schöpfungspreis hatten sich außerdem:

Kategorie: Kindergärten & Kindertageseinrichtungen

Kath. Kindergarten Löwenzahn, Rohrbach
Wertschätzender Umgang mit der Umwelt

„die kolping kinder“, Kaufbeuren
Erntedankfeier mit Baumpflanzaktion

 

Kategorie: Pfarreien & Pfarreiengemeinschaften

Pfarreiengemeinschaft Marktoberdorf
Video-Projekt mit Filmen, die Mut machen und Empathie stärken

Pfarrgemeinderat St. Oswald, Knottenried
Fahrrad-Service-Station – Infrastruktur für nachhaltige Mobilität

Sachausschuss Schöpfung, PG Pfaffenhofen an der Ilm
Schöpfung bewahren in allen Lebensbereichen – Nachhaltigkeitswoche

Kirchenstiftung St. Johannes Baptist, Wessobrunn
Neue Streuobstwiese auf dem Pfarranger –Sortenerhaltungsgarten

Pfarrei St Hedwig, Kempten
Anliegen einer Benjes-Hecke und Basteln von Nistkästen

Umweltteam Pfarrei St. Michael, Unterelchingen
Orte gelebter Schöpfungsverantwortung

Pfarrkirchenstiftung St. Michael, Schwabmünchen
Realisierung eines Nahwärmenetzes & Photovoltaik für das Pfarrzentrum

Pfarreiengemeinschaft Stadtbergen
800 Jahre Sonnengesang – Ein Jahr der Schöpfung

ILE ZAM – Zukunft Aktiv Meistern, VG/PG Pfaffenhausen
ZAMfahren & ZAMkommen – Mitfahr- und Ratschbänke

   

Kategorie: Verbände, Organisationen und Einzelpersonen

Malteser Hilfsdienst e.V.
Klimaneutrale Dienststelle in Memmingen

Monika Javani-Wiedemann
Bild „Elemente“

Donaumoos-Zweckverband
Der Baierner Flecken - größtes Moorschutzgebiet im Donaumoos

Tierhilfe Tutzing e.V.
„Wir helfen Tieren“

Bettina und Jan-Erik Ahlborn
Wespenberater & Naturpädagogen

Provinzialat der Pallottiner, Friedberg
Erneuerbare Energien als Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung

Verein der Blumen-und Gartenfreunde, Beckstetten
Errichtung eines Brotbackhauses

Verein für Gartenbau und Landespflege Peißenberg-Ammerhöfe e.V.
Projekt Pfarrgarten von St. Johann Baptist

Christian Baier
KoaGasCamp (KlimaCamp), Reichling

Zentrum für Umwelt und Kultur (ZUK), Benediktbeuern
Sortenerhaltungsgarten im Rahmen des Projekts Apfel.Birne.Berge

  

Kategorie: Jugendliche & Schulen

Staatliche Wirtschaftsschule Nördlingen
„Mit Herz, Schaufel und Schafwolle – Unsere Schule pflanzt Zukunft“

DJK Augsburg-Lechhausen 1920 e.V:
Showprogramm „Die vier Elemente“

Leonie Prillwitz, Friedberg
Wissenschaftliche Studien über Forellenlaich im Klimawandel