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Weihbischof Losinger

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„Was hilft gegen Amok? Was trägt unsere Gesellschaft?“

09.05.2022 20 Jahre nach dem ersten Amoklauf an einer deutschen Schule, dem Gutenberg Gymnasium in Erfurt, hält Weihbischof Anton Losinger ein Plädoyer für Werte und Orientierungen in der Wissensgesellschaft. Und sucht Antworten auf die Fragen: Wohin geht unsere Gesellschaft? Und was bedeutet Bildung?
Ansprache von von Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger am Familiensonntag 2021 im Hohen Dom zu Augsburg

Krise der Familie – Krise der Gesellschaft?

26.12.2021 »Wenn jemand mich fragt, wer ich bin, nenne ich ihm nicht nur einen Vor-, sondern auch einen Familiennamen. In unserem persönlichen Namen sind unsere Verwandten im Grunde mitgenannt. Hier zeigt sich, wie wir mit ihnen verflochten sind. Menschsein heißt: von anderen her sein!
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Organspende

MDR-Hörfunksendung mit Weihbischof Losinger

31.05.2021 Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger, Bischofsvikar für Bioethik und Sozialpolitik, war am Dienstag, 1. Juni in der MDR-Hörfunksendung „Dienstags direkt“ zu Gast. Die Live- Diskussionsrunde war dem Thema „Organspende“ gewidmet. Zusammen mit drei weiteren Experten und Vertretern hat Weihbischof Losinger über das Thema diskutiert.
Pfingsten

„Welchem Geist will ich mein Leben öffnen?“

23.05.2021 Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger hat in einem Pontifikalamt im Hohen Dom das Pfingstfest als Fest des Heiligen Geistes gefeiert. In seiner Predigt stellte er das Schicksal und die Lebenslage junger Menschen in den Fokus, für die sich in Zeiten großer Unsicherheit und Veränderungen ganz besonders die Frage stelle, welchen Geist sie in ihr Leben lassen.
Bioethik

"Humanes Problem der künftigen Gesellschaft"

06.05.2021 Soeben hat der Deutsche Ärztetag mit großer Mehrheit das Verbot des ärztlich assistierten Suizids aus der ärztlichen Muster-Berufsordnung gestrichen. Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger, Bischofsvikar für Bioethik und Sozialpolitik, sieht diese Entscheidung kritisch und befürchtet ein "humanes Problem der künftigen Gesellschaft". Seine Forderung: "Unsere Aufgabe ist Hilfe zum Leben, nicht Sterbehilfe!"
Karfreitag

Der heilende Blick des Erlösers

02.04.2021 Augsburg (pba). In seiner Ansprache zum Karfreitag hat Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger für Kruzifixe in Pflegeheimen, Krankenzimmern und Zuhause geworben. Denn in ihren Nöten, Ängsten und Sorgen bräuchten Menschen den heilenden Blick des Erlösers in ihrer Nähe, betonte Weihbischof Losinger in der Karfreitagsliturgie im Augsburger Dom.
Ansprache von Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger am Karfreitag im Hohen Dom

Die Passion in der Corona-Krise

02.04.2021 Mehr als ein Jahr ist es nun schon her, dass Corona wie eine bleierne Decke über uns liegt. Viele Menschen haben seither ihre persönliche Corona-Passion erleiden und erleben müssen. Gesunde Menschen, die sich plötzlich wie aus heiterem Himmel auf der Intensivstation wiederfanden und künstlich beatmet werden mussten. Angehörige, die nicht einmal mehr die Gelegenheit hatten, mit ihren Liebsten zu sprechen oder sich zu verabschieden. Sogar das Schreckenswort „Triage“ machte unter Medizinern die Runde, wenn in äußerster Knappheit der medizinischen Versorgung nicht einmal mehr genügend Beatmungsgeräte für alle gefährdeten Patienten zur Verfügung standen. Auch das öffentliche Leben, die Schulen, die Kirchen erscheinen in einer anderen Form. Hygiene, Masken und Abstandsanordnungen schaffen Distanz und Unsicherheit. Menschen fühlen sich verlassen, einsam und entmutigt.
Vierzigstündiges Gebet

Eine Lizenz zum Jubeln, Preisen und Danken

16.02.2021 Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger hat sich am Faschingsdienstag zum Abschluss des Vierzigstündigen Gebets im Hohen Dom die Frage gestellt, warum ein Christ in unserer von Resignation bedrohten Situation jubeln, preisen und danken darf - und sogar muss. Drei Gründe dafür fand der Weihbischof im Magnifikat Mariens: die Würde des Menschen, Gottes Wirken in unserem Leben und seine Treue. Die Ansprache im Wortlaut.
Ansprache zum Abschluss des Vierzigstündigen Gebet in Corona-Zeit

Gibt es eine Lizenz zum Jubeln? (Magnifikat Lk 1,39-56)

16.02.2021 Während wir hier im Augsburger Dom in guter alter Tradition zum Vierzigstündigen Gebet versammelt sind, findet draußen vor der Tür und in vielen Innenstädten weltweit ein Karneval ganz anderen Zuschnitts statt als sonst. Alles ist ruhig. Alles liegt unter der Decke einer weltweiten Pandemie. Flächendeckende Einschränkungen und Ausgehverbote herrschen, Lockdown bestimmt das soziale Leben, Abstandsregelungen schränken Menschen ein und schützen sie. Sogar Schulen sind dicht. Homeoffice dreht den Arbeitsalltag um. Besuche sind gestrichen. Und Menschen vereinsamen, sterben! Darf man sich in dieser Situation freuen? Gibt es eine Lizenz zum Jubeln?