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Weihbischof Losinger

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Fürsorge und Selbstbestimmung

Patientenverfügung: Kirche gegen ein übereiltes Gesetz

05.02.2010 Vor allem der klinischen Seelsorge durch die Kirchen, etwa der Hospizbewegung, ist es zu verdanken, dass eine „Grauzone“ öffentlich geworden ist: die Grauzone zwischen Leben und Sterben, zwischen Fürsorge und Selbstbestimmung. Der Augsburger Weihbischof Anton Losinger, als Mitglied des nationalen Ethikrates vielfach mit dem Thema beschäftigt, hat nun in einem Schreiben an Nuntius Jean-Claude Périsset und Robert Zollitsch, den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, die katholische Position zu den unterschiedlichen Standpunkten im Bundestag erläutert.
Lebensrecht vor Identitätskenntnis

Weihbischof Anton Losinger kämpft für Babyklappen-Erhalt

05.02.2010 Der Augsburger Weihbischof Anton Losinger, Mitglied des Deutschen Ethikrates, hat mit einer Gruppe von sechs Mitunterzeichnern gegen die Ablehnung von Babyklappen und anonymen Geburten ein Sondervotum eingelegt. Die Katholische SonntagsZeitung sprach mit ihm über die Bedeutung solcher Klappen für Mütter in Not, das Recht des Kindes auf Identität und Leben sowie die sozialen und politischen Folgen der Debatte.
Kaufen oder nicht?

Der Rechtsstaat in der Versuchung

05.02.2010 Jeden ehrlichen steuerzahlenden Bürger ergreift zu Recht die kalte Wut, wenn andere ihre Einkünfte mit zweifelhafter Intelligenz und krimineller Energie am Fiskus vorbei – illegal und asozial - in Steueroasen in der Schweiz oder in Liechtenstein parken. Nur im ungünstigsten „unglücklichsten“ Fall landen sie auf DVDs, die nun von einem cleveren Datendieb dem Rechtsstaat für Millionen unter der Hand angeboten werden. Soll der Rechtstaat kaufen?